5 Habits To Feel Better

Februar 05, 2018


Fünf simple Angewohnheiten, mit denen es euch sofort besser geht? Ich denke, da hat jeder so seine eigenen kleinen Helferlein, Gedankenstützen und Gewohnheiten. Im heutigen Post möchte ich euch mal von meinen erzählen und warum es mir damit immer gleich viel besser geht, als ohne.


Um jeden Preis man selbst sein. Klingt einfach? In der heutigen Gesellschaft, in der jeder mit jedem verglichen und verurteilt wird, ist das meiner Meinung nach gar kein Zuckerschlecken mehr. Ich habe mir aber dennoch angewöhnt, mich in bestimmten Situationen regelmäßig daran zu erinnern. Zum Beispiel wenn man neue Leute kennenlernt. Ich tue mir damit immer relativ schwer, bin am Anfang immer sehr zurückhaltend und checke für mich selbst erstmal die Lage. Da kann es schnell passieren, dass man sich unwohl fühlt, weil man nicht so extrovertiert und offen auf die neuen Leute zugehen kann/möchte, wie Person XY. Aber ist es deshalb wirklich wert, die eigene Persönlichkeit kurzerhand mal wegzuschieben und zu einem anderen Menschen zu mutieren. Für mich definitiv nicht, auch wenn es die Situation vielleicht vereinfachen würde. Die Menschen, die euch gut tun und die Interesse an euch haben, mögen euch auch so schüchtern und introvertiert wie ihr nun mal seid. Und das ist auch gut so.

Ziele setzen und verfolgen, aber auch bereit sein Umwege dafür zu gehen. Erfolg hagelt leider nicht vom Himmel, das wissen wir alle. Verliert euer Ziel also nicht aus den Augen, auch wenn’s mal nicht so läuft, wie ihr euch das vorgestellt habt. Harte Arbeit lohnt sich immer, auch wenn man dafür nicht permanent das große Lob bekommt oder bestimmte Meilensteine nicht so schnell erreicht, wie erwartet.

Die Dinge nicht zu persönlich nehmen. In kritischen Situationen einfach ein bisschen mit der Antwort abwarten, bis drei Zählen und tief durchatmen. Im Streit oder in Krisengesprächen neigen wir alle dazu, voreilig zu denken und zu handeln. Nimmt man aber äußere Kritik nicht allzu sehr persönlich, sondern macht sich bewusst, dass besagte Kritik ja nur auf die Arbeit, auf eine bestimmte Situation oder eine bestimmte Handlung bezogen ist, scheint einem alles gleich halb so schlimm.

Sich selbst nicht vergleichen. Das ist wohl der Ratschlag, den man am häufigsten zu hören bekommt. Aber es hilft, wirklich! Wir sind alle verschieden und trotzdem alle gut so, wie wir sind.  

Öfter mal die Handbremse anziehen und sich ein paar Tage eine Auszeit nehmen. Neben Vollzeitjob, Hobbies und sozialen Kontakten steht nämlich noch eine ganz wichtige Person: Du. Und das soll auch mal entspannen, nichts tun. Deshalb plane ich mir regelmäßig Abende ein, an denen ich wirklich nur für mich bin, gemütlich auf dem Sofa Tee trinke, eine Serie schaue, schwimmen gehe oder ein paar Stunden in einem Buch verschwinde. Danach hat man auch wieder genügend Energie für alles andere und fühlt sich ein bisschen erholter. Habt ihr denn bestimmte Angewohnheiten, die euch das Leben etwas leichter machen? Ab damit in die Kommentare.

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